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Das Pentabarf - Die fünf Gebote
(Übersetzt, korrigiert und erweitert von Großmeister RA-Punzel dem Dunkelbunten. Der letzte Satz entstammt der dt Version der Principia Discordia.)
Der PENTABARF wurde von dem Einsiedler Apostel Zarathud im fünften Jahr der Raupe entdeckt. Er fand sie in einem vergoldeten Stein eingemeißelt, als er dabei war, eine Sonnenterrasse für seine Höhle zu bauen. Aber ihr Inhalt war verborgen, da in einer seltsamen Schrift geschrieben. Wie auch immer, nach 10 Wochen und 22 Stunden- also exakt 1702 Stunden- intensiven Entzifferns fand er heraus, daß die Botschaft gelesen werden konnte, indem er auf dem Kopf stand und das Ganze verkehrt herum ansah.
Und es stand geschrieben:
Wisse dies, Oh Mann des Glaubens!
I
Es gibt keine Göttin außer der Göttin und sie ist Deine Göttin. Es gibt keine Erisische Bewegung außer der Erisischen Bewegung und es ist die Erisische Bewegung. Und jeder "Goldene Apfel Korps" ist das geliebte Heim eines Goldenen Wurmes.
II
Ein Diskordier soll immer das offizielle diskordische Dokumentennummerierungssystem benutzen.
III
Ein Diskordier ist zu Beginn seiner Illumination dazu verpflichtet, an einem Freitag alleine nach draußen zu gehen und fröhlich ein Hot Dog zu genießen; diese Zeremonie dient dazu, um gegen die beliebten Paganismen dieser Tage zu protestieren: gegen die Katholische Christenheit (kein Fleisch am Freitag), das Judentum (kein Fleisch vom Schwein), den Hinduismus (kein Fleisch von der Kuh), den Buddhismus (kein Fleisch von Tieren), und den Diskordianismus (keine Hot Dog Brötchen).
IV
Ein Diskordier soll keine Hot Dog Brötchen essen, denn es war der Trost der Göttin, als sie mit der ursprünglichen Zurückweisung konfrontiert war.
V
Einem Diskordier ist es verboten zu glauben was er liest.
Es steht so geschrieben! So sei es. Heil Dikcordia!
Ankläger werden übergangen.
WER DIES BEFOLGT, VERSÜNDIGT SICH.
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